DEFINITION & ABLAUF


Ein Meilenstein ist ein Ereignis von besonderer Bedeutung in unserem Leben und bringt unsere Entwicklung der Persönlichkeit voran. Der erste Meilenstein vollbrachten wir bereits mit etwa zwei Monaten: Das erste fröhliche Lächeln, das wir als Baby unseren Eltern geschenkt haben. Bis ins hohe Alter entwickeln wir uns und lernen immer wieder dazu. Unsere Persönlichkeit darf also weise altern. Meilensteine teilen unsere Entwicklung in überprüfbare Etappen mit Zwischenzielen und erleichtern damit sowohl unsere Zielfindung als auch unsere Kontrolle des Zielfortschritts.
Ein (Teil-)Ziel vor dem inneren Auge zu sichten, schärft den Blick auf die entscheidenden Schritte in den persönlichen Vorhaben und auch persönlichen (Schul-) Karrieren. Mit meinen Methoden kann ich Menschen helfen, Ziele zu formulieren und Meilensteine zu erreichen.

Die 5 Säulen des DEIN-MEILENSTEIN-Coaching:

Im selbstorganisatorischen MentalCoaching ist die/der Klient/in frei von Fremdbestimmung und behält die Kontrolle

 

Das selbstorganisatorische MentalCoaching ist eine Kommunikationsform zwischen dem Bewussten und Unbewussten. Mithilfe meiner kompetenten Fragetechnik und meinen verschiedenen Methoden erzielt der Klient seine eigenen Lösungen.

Wesentliches Element ist eine Mentalreise mit inneren Bildern. In diesem entspannten Zustand entdeckt der Klient unter Anleitung seine Ressourcen und Themen, arbeitet mit ihnen, löst Problemteile auf und entwickelt neue Lösungsteile, um das Problem zu lösen.

Das Unbewusste wird immer abgefragt, ob die Lösung zum aktuellen Zeitpunkt zum tiefsten Wohl des Klienten ist.

Die Anleitung zur Selbsthypnose bzw. Selbstcoaching erfolgt bereits in der ersten Sitzung. Diese unterstützt den natürlichen Lösungsprozess. 



Auszug eines Erfahrungsberichts einer Klientin: ...Um vom Tagesbewusstsein ins Unterbewusstsein zu gelangen, stelle ich mir eine kleine Skifahrer-Annalena vor. Sie klettert über mein Ohr in meinen Körper und fährt dann ganz langsam und mit gleichmäßigen Schwüngen über meine Wirbelsäule und die Schultern den ganzen Rücken herunter, dann die Beine, bis sie an meinen Zehen angekommen ist. Ich stelle sie mir richtig bildlich vor. Und dann hängt es ganz von mir und meiner Tagesform ab, was ich vor meinem inneren Auge sehe. Mal ist es eine Wiese, mal eine Waldlichtung. Manchmal bin ich alleine, manchmal sind andere Menschen bei mir. Ich sehe viele kleine Details, alles hat eine Bedeutung. Hin und wieder stellt Rebecca mir eine Zwischenfrage, sie fragt – interpretiert aber nicht. Das überlässt sie mir. In einer Sitzung war es plötzlich ganz klar..."